PRAXISBEISPIEL AUS EINEM HANDWERKSBETRIEB
Handwerksbetrieb mit 12 Mitarbeitenden
Vom offenen Angebot zu einem festen Rechnungsrhythmus.
Angebote blieben offen, Abrechnungsunterlagen kamen zu spät ins Büro und Rechnungen wurden dadurch verspätet vorbereitet.
AUSGANGSLAGE
MASSNAHME
ERGEBNIS
Informationen waren auf verschiedene Stellen verteilt, sodass der Inhaber regelmäßig durch Rückfragen und fehlende Unterlagen unterbrochen wurde.
Angebote, Leistungsnachweise und Zusatzarbeiten wurden an verschiedenen Stellen geführt. Es gab keine feste Wiedervorlage und keine eindeutige Übergabe ins Büro. Dadurch fehlten für die Abrechnung regelmäßig Unterlagen.
Klare Zuständigkeiten, vollständige Übergaben und regelmäßige Rechnungsstellung
Für jedes Angebot wurden Verantwortlicher, nächster Schritt und Wiedervorlage festgelegt. Nach Auftragsabschluss ging eine vollständige Abrechnungsmappe an das Büro. Rechnungen wurden in einem festen Rhythmus vorbereitet.
Schnellere Angebotsbearbeitung, weniger Rückfragen und ein verlässlicher Rechnungsrhythmus
Offene Angebote hatten einen definierten nächsten Schritt. Das Büro erhielt vollständige Abrechnungsunterlagen und konnte Rechnungen regelmäßig vorbereiten. Rückfragen zwischen Baustelle und Büro nahmen ab.
DREI KONKRETE VERBESSERUNGEN BEI ANGEBOTEN UND RECHNUNGSSTELLUNG
01
Jedes Angebot erhält eine klare Zuständigkeit, einen dokumentierten nächsten Schritt und eine verbindliche Wiedervorlage.
Angebote verbindlich nachverfolgen
Abrechnungsunterlagen vollständig übergeben
Leistungsnachweise, dokumentierte Zusatzarbeiten und erforderliche Freigaben werden nach Abschluss des Auftrags vollständig an das Büro übergeben.
03
Rechnungen regelmäßig vorbereiten
Vollständige Unterlagen und feste Bearbeitungstermine ermöglichen eine zeitnahe und regelmäßige Rechnungsstellung.